Willkommen auf meiner Homepage E-Mail
20.03.2007
Schön, dass Sie auf meiner Seite gelandet sind.

Diese Seite ist sowas wie die Tochter einer Seite, die gerade selbst Mutter geworden ist. Denn wenn Sie hier ein bisschen blättern, dann finden Sie alles, was ich so bis Ende 2008 getan habe. Und vielleicht bringt es Ihnen ja auch ein bisschen Spaß. Denn um Geschichtliches aufzustöbern, ( Bücher: "Das Großmaul", "Im Namen des Vaters und des Sohnes", "Leben in der Werbepause", TV: "Treff", "Riverboat" und "Moderator unter Kontrolle") gibt es auch noch genug. Für alles neue, und das ist nunmal meine Buchrecherchereise um die Welt, können Sie gern die Tochter dieser Seite besuchen.

Ihr Carsten J.W. Weidling, derzeit on Tour

PS: Und ganz Altes, gibt es auf der Mama dieser Seite und der Oma des Neuankömmlings: „Goodbye, Mama-Site“.


     
     



 
Edelossi E-Mail
15.03.2007
Seit 2004 gibt es die Idee „Edelossi“. Sie war eigentlich nur eine kleine Antwort auf den dauerhaften Gebrauch des Wortes „Jammerossi“ in den deutschen Medien. Ein Edelossi ist das Gegenteil. Ein jeder Ossi, der sich mag, ein bisschen stolz auf seine Herkunft ist und sein Leben gern im schönen Osten unsers Landes lebt, ist schon ein Edelossi. Also ohne Einkommensgrenzen, Karrierepunkte oder Ähnliches. Ein Edelossi ist schlicht ein Ossi, der eben kein Jammerossi ist.

Mittlerweile hat sich meine kleine Idee so verselbstständigt, dass der Begriff sogar schon in Zeitungen und Zeitschriften benutzt wurde. Und es gibt sehr viele Landsleute, die Shirts und Caps tragen, den Spaß verstehen und das Logo mögen.

Mittlerweile kann man schöne Edelossi-Produkte von einem anderen Anbieter erwerben. Ich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit, da sich jetzt echte Profis um T-Shirts und Änhliches kümmern. Viel Spaß beim Schauen, Kaufen und Tragen.

www.edelossi.de


Liebe Grüße

Ihr Edelossi Carsten Weidling
 
Moderator unter Kontrolle E-Mail
15.03.2007

Ich finde, es war einen Versuch wert: Endlich gabt es wieder eine neue MDR-Sendung mit mir. Auch wenn diese Sendung echt ein paar Haken für mich hatte. Denn vor der Sendung wußte ich nicht, was mich erwartet. Ich wußte zwar, dass ich einen Überraschungs-Promi in der Sendung habe, dass ein mir unbekannter Nachwuchskünstler kommen wird, dass ich einen Arbeitstag in der Produktion zu leisten habe und dass ich einen anderen Prominenten irgendwo im Lande überfallen und erfreuen soll. Doch das war’s auch schon. Mehr wußte ich nicht.



Doch es gab einen Mann, der mir all das in der Sendung live verraten hat. Der „Anwalt des Zuschauers“, der Mann, der darauf achtete, dass ich mich nicht im Ton vergreife, dass ich freundlich, korrekt und „massenkompatibel" bin und der mich immer mal wieder an die kurze Leine legt. Mich also unter Kontrolle hat. Und dies ist eine der wirklichen Größen deutscher Fernsehunterhaltung. Carlo von Tiedemann.
Aber, da gibt es nichts zu beschönigen, nach den Erfolgen mit "Treff" und "Riverboat" wurde diese Sendung zum Totalflop. Schade eigentlich, denn ich finde, ein paar hübsche Sachen waren dabei. Nun gut, dann arbeiten wir jetzt um so härter an einem neuen und hoffentlich wieder erfolgreichen Format.
 
Für Sie auf Signiertour! E-Mail
06.12.2006
Die "Verschenk-doch-mein-Buch-zu-Weihnachten-Signiertour-2006" läuft. 30 Orte in 20 Tagen. Wo, wann, wie, wer (na gut, immer ich) sein wird, finden Sie bei den Terminen.

Ich freue mich auf Sie und Ihrer Stadt!
 
Leander Haußmann sichert sich die Filmrechte an meinem Buch E-Mail
20.11.2006
Manche gute Nachrichten überraschen einen wirklich.
Als ich am 20. September gerade mit dem Auto von Leipzig nach Berlin in den Friedrichstadtpalast fuhr, um die Gala „Goldene Henne“ des MDR zu besuchen, rief mich mein Verlag an. Als nächstes hörte ich den Satz: „Hallo Herr Weidling, Leander Haußmann hat sich bei uns gemeldet und möchte die Filmrechte für Ihr Buch ‚Im Namen des Vaters und des Sohnes’ haben. Was sagen Sie dazu?“
Zunächst einmal habe ich gar nichts dazu gesagt und nur still über das Lenkrad gegrinst. Nach ein paar Sekunden habe ich dann selbstverständlich einem Gespräch zugestimmt. Als Leander Haußmann mir dann persönlich erzählte, wie spannend er das Buch zum einen, aber das Leben meines Vaters im Besonderen findet, welche filmischen Umsetzungen ihm vorschweben und wie er mit dem Blick eines erfolgreichen Regisseurs („Sonnenallee“, „NVA“) einen Mann des Humors in einer Diktatur sieht, waren wir uns schnell einig. Er sagte zu mir: Eigentlich wollte ich keine Filme über DDR-Stoffe mehr drehen, aber hier steckt ein große Reiz für mich drin.“ Nun gut, jetzt sitzt man über den Vorarbeiten. Wir alle hoffen, dass es relativ schnell zu einem fertigen Drehbuch kommen wird und der Film in eventuell 2 Jahren auf den Leinwänden zu sehen sein wird.

Ich freue mich auf eine spannende Zeit, in der, mit ein wenig persönlicher Hilfe meinerseits, ein großartiges Team um Leander Haußmann einen interessanten Film aus meinem Buch wachsen lässt.
 
Copyright 2007 Carsten J. W. Weidling. All Rights Reserved. Impressum
Joomla Templates by JoomlaShack Joomla Templates by Compass Design