Auckland, Kerikeri und Waiheke Island

Wenn wir mal ganz kurz den gern gesagten Satz vergessen: „Da gibt es aber auch schöne Ecken.“, ein Satz der sicher aus Bielefeld oder Bochum stammt, dann sind die Straßen aus der Stadt das Beste an Auckland. Schon ein paar Kilometer weiter ist es traumhaft. So grün, so ruhig, so Natur, so Neuseelandgrundphantasie. Also wenn Sie mal hier sein sollten, fahren sie gleich wieder raus. Ich war zum Beispiel in Kerikeri. Ein kleines Städtchen von 5000 Einwohnern im Norden Neuseelands. Hier ist es traumhaft. Wenn man auf wunderschöne Einöde steht. Und ich stand drauf. Es ist wirklich ein Platz für den Altersruhesitz. Ich traf dort einige Kiwipflücker, die aus der ganzen Welt angereist sind. Meistens junge Leute, die nach ihrem Studium ein bisschen um die Welt eiern. Das war ein sehr schöner, und durch meine Reisebekanntschaften auch noch amüsanter Tag. Paar Tage später bin ich mit der Fähre wieder aus Auckland abgehauen. 40 Minuten später ist man auf Waiheke Island. Und wenn man dachte, in Kerikeri sei es ruhig und grün und neuseeländisch, war man noch nicht auf dieser Insel. Nun gut, ich könnte das viele Grün ja noch über Seiten beschrieben. Aber mein Tipp bleibt: Fliegen Sie nach Neuseeland und meiden sie die Städte.

Ach, fast vergessen, noch ei n Tipp für Kerikeri: Wenn Sie dort sind, müssen Sie natürlich das älteste Steinhaus Neuseelands besuchen. Wichtiger ist aber der Fleischer Churchills. Der hat die beste Salami in Neuseeland, heißt es. Und ich fand sie wirklich wunderbar.

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